Lakota Schwitzhütte – Starte lebendig und voller Energie ins Jahr 2019

Liebe Menschen,

das Jahr neigt sich dem Ende, viele von euch erinnern sich zurück. Was hat es gebracht, was wird das nächste Jahr bringen? Manche möchten einfach nur, dass das alte Jahr aufhört und andere wiederum planen ihre guten Vorsätze fürs neue Jahr. An Silvester wird es laut und bunt – Menschen schicken mit ihrem Feuerwerk ihre Wünsche in den Himmel und begrüßen das neue Jahr.
 
Wie wäre es mal mit einer ruhigen Variante? ALTES (ungeliebtes) bewusst verabschieden und NEUES (positive Energie) zulassen und Willkommen heißen?
 
Ich starte zu Beginn des Jahres (24.01.-27.01.19)  mit einer 4-tägigen Lakota Schwitzhütte in Nettetal und freue mich sehr auf diese Reinigung/Erneuerung. Mit Menschen, die auf sich achten und sich etwas Gutes tun möchten. Die bewusst das Jahr starten und ihre Tränen, die von Traurigkeit bis Glückstränen reichen werden, mit der Gruppe teilen und wir alle nach dieser Erfahrung gestärkt durchstarten können. Vielleicht warst du dir selbst noch nie so nah, wie nach diesem Erlebnis. Vielleicht verstehst du dich selbst zum ersten Mal. Vielleicht erfährst du Freiheit, Hoffnung, Liebe, Zuversicht,…..
 
Finde es heraus!
Ich bin ebenso gespannt, denn es ist meine erste Schwitzhütte.
 
Der erfahrene Heiler ReMo und Kaya als Seminarleiterin begleiten uns durch diese besondere Zeremonie. Kaya beschreibt ReMo so:
 

Seine erste Schwitzhütte zelebrierte er 1984 und leitet seit nun mehr als 20 Jahren diese heilsamen Zeremonien. Er hat tausende Menschen in ihren tiefen Prozessen begleitet und zu einem glücklichen Leben verholfen. Remo ist viele Jahre mit seinem Onkel Chief und dem Medizinmann der Lakota Indianer, als sein Schüler und Assistent durch Europa und die USA gereist. Als Stammesjäger hat er in den Bergen von Guatemala am heiligen See Attitlan, an Maya Zeremonien teilgenommen. Er reiste hunderte Meilen durch den Himalaya, als es den Begriff Trecking noch nicht gab. ReMo lebte auch 3 Jahre mit den Aborigines im Busch von Australien. Seine Selbsterfahrung, die Weisheit und sein großes Wissen, machen ReMo zu einem ganz außergewöhnlichen Mann und Heiler. Er ist jemand, der vieles zu geben hat.

(Quelle: tantra-art.de)

Was ist eine Lakota Schwitzhütte?

(Quelle: http://www.indianerpfad.de/schwitzhuette.html)
 
Das Schwitzhüttenritual nach der Tradition der Lakota ist mindestens 2.500 Jahre alt. Es folgt der alten Mythe von ‚Inian Hokshi’, dem ersten Medizinmann der Lakota. Die Kraft der Schöpfung wird eingeladen bei der Reinigung und Heilung zu helfen und die Gebete zu tragen – ein reicher spiritueller Prozess.
 
Ein Platz besteht aus einer Feuerstelle, die Vater Sonne entspricht und der Schwitzhütte selbst, die für die mütterliche Erde steht. Sie wird aus 16 Stäben gebaut, die im Kreis in den Boden gesteckt und in einer überlieferten Form zu einer Kuppel zusammengebunden werden. Diese 16 Stäbe entsprechen den ersten 16 Schöpfungsschritten aus der Mythologie der Lakota. Bedeckt wird die kleine Hütte mit Decken – früher nahm man Bisonhäute. In der Mitte der Schwitzhütte wird ein Loch ausgehoben, in das während der Zeremonie die heissen Steine gegeben werden. Man schlüpft in den Bauch von Mutter Erde, um durch die Energien der Schöpfung nach der Zeremonie neu geboren zu werden. In der Feuerstelle werden die Steine erhitzt, bis sie rot glühen. Es sind 4 x 4 Steine, (oder ein Vielfaches von 4), die benötigt werden. 
Die Steine, das sind die Grossväter, die Ältesten, die Wandler. Sie ermöglichen Reinigung, Erkenntnis und Heilung: Von Körper, Verstand, Herz und Seele.
 
Nach jeder Runde wird die ‘Tür’ geöffnet, sodass etwas frische und kühle Luft hereinkommen kann. Uralte Mythen werden erlebt, begleitet von Liedern und den Klängen von Trommel und Rassel. Räucherungen und Aufgüsse helfen, Altes loszulassen. Im heiligen Raum der Schwitzhütte wird das eigene Sein in einer intensiven Tiefe wahrnehmbar. In dieser seelischen Resonanz geschehen reinigende, seelisch heilende wie auch erkenntnisreiche Prozesse des Selbst.
 
24.01.-27.01.2019 in Nettetal in der Leuther Mühle

 

Es sind noch Plätze zu vergünstigten Konditionen zu ergattern (ursprünglich 440,-):

Einzelpersonen 380 ,- pro Person, Zweier Anmeldungen 340 ,- pro Person und wenn ihr euch zu viert zusammentut, dann sind es nur noch 240,- pro Person für diese 4 Tage.

Diese Sonderpreise gelten für eine Anmeldung bis spätestens 08.01.2019.

 
Das ausgewählte Datum für die Schwitzhütte hätte nicht besser sein können, viele tolle Ereignisse haben in diesem Zeitraum stattgefunden:
 
24. Januar: In Deutschland tritt das Gesetz zum Schutz der erwerbstätigen Mütter in Kraft, das werdende und stillende Mütter vor ungesunder Beschäftigung schützen soll. (1952)
 
Schwangere Frau

 
25. Januar: Der Deutsche Bundestag spricht den Urteilen des Volksgerichtshofes zur Zeit des Dritten Reichs jegliche Rechtswirkung in der Bundesrepublik Deutschland ab. (1985)
 
auch am 25.Januar: Die Vogelhochzeit
 
Bei der Vogelhochzeit handelt es sich um einen Jahresbrauch, der in einigen europäischen Regionen bekannt ist, vor allem aber bei den Sorben in der Lausitz. Hier heißt er niedersorbisch Ptaškowa swajźba und obersorbisch Ptači kwas.
“Am Vorabend des 25. Januar stellen Kinder einen Teller auf das Fensterbrett oder vor die Tür. Am nächsten Morgen finden sich darauf dann Süßigkeiten in Form von Vögeln oder Nestern. Besonders typisch sind dabei mit Zuckerguss überzogene Teigvögel, die „Sroki“ (singular: Sroka). Größter Beliebtheit erfreuen sich auch die Schmätzl (Baiservögel oder -häubchen, die innen manchmal noch weich und klebrig sind). Regional, z. B. in Luckau, werden diese auch Tschiepchen (damit ist ein Küken gemeint) genannt. Auch so genannte Kremnester (bestehend aus einem Keksboden, darauf eine Butterkremschicht in Form eines Nestes mit dunkler Schokolade überzogen und bunten Zuckereiern in der Mitte) gehören zur Vogelhochzeit. Im Verständnis des Brauchs sind die Leckereien von Vögeln gebracht worden, die sich durch diese Beteiligung der Kinder am Hochzeitsmahl für die Winterfütterung bedanken.”
 
Vogelhochzeitsteller
 
26.Januar: Australia Day
 
Das führe ich hier auf, da ich selbst diesen Feiertag in Australien erleben durfte und überwältigt war von der Freude und Freundlichkeit der Australier. Ich hatte Glücksgefühle in mir und spürte deutlich die Leichtigkeit des Lebens. Ein ganz besonderer Tag, an den ich mich gerne zurückerinnere. Es gibt auch kritische Stimmen zu diesem Feiertag. Wer sich da selbst eine Meinung bilden mag, sollte sich näher mit der Thematik beschäftigen.
 
 
Der Australia Day ist Australiens offizieller Nationalfeiertag und wird am 26. Januar gefeiert. Er erinnert an die Ankunft der First Fleet in Sydney Coveam 26. Januar 1788.
Traditionell werden am Australia Day eine Vielzahl von Veranstaltungen abgehalten. Dazu zählen die Verleihung der Titel des Order of Australia und des Australiers des Jahres sowie Ansprachen des Generalgouverneurs und des Premierministers. Oft wird dieser Tag von Städten und Gemeinden mit einem Feuerwerk begangen. Die größte Veranstaltung anlässlich des Australia Day findet alljährlich in Perth statt, wo mehr als ein Drittel der Einwohner das Ufer des Swan River säumen.
 
27.Januar: Die Rote Armee befreit im Zweiten Weltkrieg die verbliebenen ca. 7.500 Gefangenen des weitgehend geräumten Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau. Das Datum dieses Ereignisses wird 1996 in mahnender Erinnerung als Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus zum nationalen Gedenktag in der Bundesrepublik Deutschland erklärt und 2005 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust proklamiert. (1945)
 
(Quelle: Auszüge und Fotos aus Wikipedia)
 

Hier findet ihr Infos zu Kaya, die neben der Schwitzhütte noch andere vielseitige Seminare und Workshops anbietet. Zusammen mit Julia Dietz  gibt sie auch beispielsweise Seminare zum Thema “Tantra & BDSM” oder “Tantra & Shibari”. Beides Seminare, die ich sehr empfehlen kann. Ich habe teilgenommen und mit wunderbaren Menschen tolle Erfahrungen gemacht.

 
Ich grüße euch mit feelZeit und wünsche euch einen wundervollen Jahreswechsel, Coco